Günther Beck beim Trinken eines Detox Smoothies

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Fasten / Entgiften / Detox

Ein Frühjahrsputz? für Innen wie für außen?

Das Thema Fasten ist nicht Jedermanns Sache. Während sich die einen darauf freuen, winken die anderen ab und halten die Fastenzeit für überbewertet, fast schon überflüssig.

Was früher eine Notwendigkeit war, da Wintervorräte zur Neige gingen bzw. der Mensch ohnehin mit längerem Nahrungsverzicht konfrontiert war, erlangt in Zeiten des Überflusses und oftmals krankheitsbedingt neue Bedeutung  – die Fastenzeit. Fasten, Entgiften, Detox,… egal welcher Begriff verwendet wird, es geht um bewussten Verzicht: auf Nahrung im Allgemeinen oder auf einzelne Nahrungsmittel wie Alkohol, weißer Zucker oder Fleisch im Besonderen.

Aber was ist dran an dieser Zeit des Verzichtens?

Hier einige Statements :


Ich bin begeistert
Propst MMag. Markus Grasl CanReg

Was heißt "Fasten" für Propst Markus Grasl

Was bedeutet für dich Fasten bzw. die Fastenzeit?
Fastenzeit ist für mich ganz klar die Vorbereitungszeit auf das Osterfest. Mit dem Aschenkreuz auf der Stirn und dem Bewusstsein meiner Endlichkeit wird mir klar: „Mensch, werde wesentlich“. Ein Obstbaum wird mehr Frucht bringen, wenn ich ihn zur rechten Zeit zurückschneide. Fasten bedeutet dann, auf Dinge bewusst zu verzichten, um aufmerksam zu werden auf Nöte unserer Zeit. Ein großartiges Beispiel, wofür Fasten steht, ist die Aktion der Katholischen Frauenbewegung in diesen Tagen.

Hältst du dich an die Fastenzeit? Wenn ja, gibt es Joker?
Ich freue mich jedes Jahr neu auf diese geprägte Zeit. Solche Zeiten geben einen Rhythmus vor und die Möglichkeit, sich zu erneuern. Ja, ich halte diese Zeit und diese Zeit hält mich! Ich persönlich verzichte in dieser Zeit auf Bier – außer an den Sonntagen (die sind ja vom Fasten ausgenommen).

Worauf freust du dich am meisten nach der Fastenzeit?
Auf ein Glas Weißbier!

Dein persönlicher Fastentipp?
Das, wo ich glaube, dass es mir am leichtesten gelingt, herausnehmen und konsquent dabei bleiben!

Oskar Pointecker-Fastenexperte mit Saft

Oskar Pointecker

Grafiker, seit fast 30 Jahren selbstständig und Inhaber einer kleinen Werbeagentur in Mehrnbach, beschäftigt sich neben der klassischen Werbegrafik mit Kunst, ist selbst künstlerisch tätig und bringt dies in seine tägliche Arbeit ein. Sein Leitsatz basiert auf dem Wörtchen TUN. Tun was andere lassen, aber auch mal lassen was andere tun. Diesen Satz beherzigt er nicht nur beruflich, sondern auch privat. So bäckt er sein eigens Holzofenbrot, zieht sein eigenes Gemüse und freut sich über die einfachen Dinge des Lebens und über die Schönheit und Vielfalt der Natur.

Was heißt "Fasten" für Oskar Pointecker?

"WENIGER IST MEHR"

Wie bist du zum Fasten gekommen und warum fastest du?
Aus der Lust und Neugier heraus, Dinge zu verändern und Neues auszuprobieren.
Die Erfahrung, auf alles so scheinbar Wichtige zu verzichten , hatte ich über 14 Jahre mit fast asketischen Alm-Aufenthalten schon gemacht. Unter dem Titel „Fasten in der Stille” fand ich in einer kleinen Gruppe in einem Kloster einen wunderbaren Zugang zum Fasten.

Welche Erfahrungen sind für dich besonders positiv?
Die Erfahrung, mit wie wenig man auskommen kann  und das „Nur sich selber gehören” lassen einen bewußter und aufmerksamer leben. Verzicht wird immer als eine negative Herausforderung gesehen, in Wahrheit ist Verzichten ein großes Geschenk.

Wie funktioniert die Zeit des „Verzichts“ am besten?
Indem man sich gut vorbereitet und den richtigen Rückzugsort für diese wertvolle ICH-Zeit wählt.
Die Vorbereitung erstreckt sich über die 40 Fastentage mit Verzicht auf Alkohol, Kaffee und Süßes, dazu ein paar Entlastungstage, dann ist so eine Fastenwoche eine Leichtigkeit im wahrsten Sinne des Wortes.

Dein persönlicher Fastentipp?
Such dir dein ganz individuelles Fastenangebot, egal ob Saftfasten nach Buchinger, Basenfasten oder Hildegardfasten und ergänze das Ganze mit wohltuenden Anwendungen von Kneipp bis Ayurveda.
Es gibt jede Menge regionale Angebote zum Fasten, lass dich einfach darauf ein und du wirst selbst erfahren „Weniger ist mehr”.

Fasten vs. Detox

Schon wieder so ein Anglizismus, oder gibt es zwischen Fasten und Detox tatsächlich einen Unterschied?

 

Finden wir es raus..

„Altes gegen Neues“

Weg mit dem Wintermief. Auslüften, Ausschütteln, Putzen.

Die vertrocknete Winterdeko landet am Müll, Unbrauchbares wird weggegeben und Neues, Blühendes und Buntes hält Einzug.

So fühlen wir uns wohl.

Wenn die Sonne stärker und die Tage länger werden, drängen wir gerne hinaus an die frische Luft, wollen Teil haben am Frühlingserwachen der Natur, dem Vogelgezwitscher lauschen, ….

Gewohnheiten vor allem schlechte, fallen zum einen erst auf, wenn wir bewusst hinschauen und lassen sich zum anderen leichter ändern, wenn wir auf diese auch einmal verzichten. Schon befinden wir uns mitten in der Fastenzeit und in der Zeit des „Verzichtens“. Ob das für Nahrung im Allgemeinen oder für gewisse Lebensmittel wie z.B. Süßes, Fleisch, Alkohol, etc. im Besonderen gilt, dass Fasten dem Körper guttut, ist bekannt.

 

„Was dem Auto ein Ölwechsel, ist dem Körper eine Fastenkur“ - heißt es.

Wer sich allerdings auf dieses „Projekt des Weglassens“ einlässt, kann nur gewinnen:

  • Entlastung für den Darm 
  • Entsäuerung und Entschlackung

Dies führt zu

  • mehr Energie, körperlich wie geistig
  • Selbstvertrauen und Stolz auch "schwierigere" Zeiten zu meistern
  • alte Gewohnheiten überdenken
  • schafft Platz für NEUES: neue Ideen, Kreatives,...
     

Das Frühjahr ist die Zeit für neue Vorhaben. Die Fastenzeit ist ideal für Bewegung in der Natur, gepaart mit einer leichteren Ernährung ist es eine Wohltat für Körper und Geist. Innehalten, sich wieder spüren lernen und Prioritäten neu ordnen. Besonders leicht gelingt das fernab vom Alltag.

Brennessel, Löwenzahn & Co

Kräuter - kochen

Unterstützt von der Natur mit den ersten Frühlingskräutern bringen Löwenzahn, Brennessel und Co die Entgiftungsorgane wieder in Schwung. Welche Kräuter uns nach der deftigeren Winterküche mit Energie versorgen, darüber erfährt man bei Kräuterführungen in den Innauen oder im Obsterlebnisgarten Lohnsburg viel Wissenswertes. Verwendung und Kochkurse ergänzen das Angebot.

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