Winteraufnahme von Maria Schmolln

Entdecke
das s'Innviertel

Unterkunft buchen

Reisezeitraum: 2 Nächte
Detaillierte Suchoptionen
Gesamtpreis:
Örtliche Eingrenzung:
Örtliche Eingrenzung
Unterkunft suchen
Unterkünfte werden geladen ...

Ihre Anfrage

Bitte alle mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.

Ihre bekannt gegebenen Daten (E-mail-Adresse, Anrede, Titel, Vorname, Nachname, Adresse, Telefon, Anfrage) werden vom Tourismusverband s'Innviertel ausschließlich für die Bearbeitung Ihrer Anfrage verwendet und nur dann weitergegeben, wenn die Anfrage von Dritten (z.B. touristische Leistungsträger) zu beantworten ist. Der Tourismusverband s'Innviertel (als Anbieter der Website) speichert Ihre Daten bis auf Wiederruf.

Weitere Infos zum Thema Datenschutz finden Sie hier.

Static Map

Marien Wanderweg

Die nachfolgende Bildergalerie ist mittels Pfeiltasten (links, rechts) bedienbar.
Besondere Eigenschaften
kulturell interessant
Mehrtagestour
Unterkunftsmöglichkeit
Verpflegungsmöglichkeit
Haustiere sind herzlich willkommen
für Familien geeignet
für Gruppen geeignet

Tour und Routeninformationen

  • Startort: 4926 Sankt Marienkirchen am Hausruck
  • Zielort: 84503 Altötting
  • Wegnummer: Gundertshausen 44
Dauer: 33,88 Stunden
Länge: 131,29 Kilometer
Höhenmeter (aufwärts): 1106m
Höhenmeter (abwärts): 1237m
Niedrigster Punkt: 358m
Höchster Punkt: 769m

Schwierigkeit:

mittel

Panorama:

tolles Panorama

Wegbelag:

  • Asphalt
  • Schotter
  • Wanderweg

Günstigste Jahreszeit:

  • Frühling
  • Sommer
  • Herbst
Marien Wanderweg

„Entschleunigtes Wandern für Augen und Seele!“
Das Bedürfnis, auf (Weit-)wanderwegen unterwegs zu sein, dabei den Weg zu sich selbst wieder zu finden, zu entschleunigen und die wunderbare Natur zu genießen, nimmt kontinuierlich zu. Im Innviertel und im benachbarten Bayern soll nun ein Marien Wanderweg entstehen, der die landschaftliche Schönheit der Region erlebbar macht, dabei mehrere bekannte Wallfahrtskirchen und beeindruckende Marienkirchen verbindet und so neben den Augen auch die Seele anspricht. Auf einer Länge von ca. 130 Kilometern werden von St. Marienkirchen am Hausruck über Maria Schmolln, Burghausen bis nach Altötting auf fünf geplanten Tages-Etappen neun alte Wallfahrtskirchen und Marienkirchen verbunden. 32 Gemeinden werden erwandert.

Der Marien Wanderweg führt dabei durch eine einzigartige Naturlandschaft, zum Großteil auf Naturwegen mit landschaftlichen Besonderheiten: kleine stille Bäche, imposante Wildbachrinnen, Weiher (Toteislöcher) und Steilwände mit außergewöhnlichen Abbrüchen begleiten die Wanderer. Die Marienkirchen am Weg laden zur Besinnlichkeit und Rast ein. Augen und Seele erfreuen sich an prächtigen Kirchen und Kraftplätzen, wunderschönen Weitblicken und der beruhigenden Ausstrahlung von herrlichen Wäldern.

Auf der österreichischer Seite verläuft der Weg von St. Marienkirchen am Hausruck über den Höhenrücken des Hausruck- bzw. Kobernaußerwaldes vorbei an Maria Schmolln, Gstaig und Eggelsberg, durchquert Teile des Weilhartsforstes, führt auf der bayerischen Seite über Burghausen zur Wallfahrtskirche Marienberg und endet im bekannten Wallfahrtsort Altötting. Der Streckenverlauf wurde so gewählt, dass bereits bestehende Wanderwege eingebunden werden. So führt der Weg zu Beginn am Hausruck Kreuzweg und dann am  Weitwanderweg 1 bzw. 810 bis nach Eggelsberg, Weitere eingebundene Wege sind der Eggelsberger Gletscherrandweg, der Römerweg, die Via Nova und der Wolfgangweg. Die Beschilderung wird mit Hilfe des ÖAV und einigen Helfern bzw. Gemeinden erfolgen.

Besonderheiten am Weg:
Kleine Tafeln informieren über die „Marienkräuter“. Diese Blumen wachsen teilweise am Marienweg und laden den Wanderer noch zusätzlich ein, die Landschaft bewusster wahrzunehmen und man erfährt auch wichtiges über den Bezug zur Gottesmutter und ihre Deutung. Der Klostergarten bei der Wallfahrtskirche in Maria Schmolln und im Hildegard Kräutergarten in Kichberg (Kirchbergrunde) sind Beete  mit Marienpflanzen gestaltet.

Nähere Informationen zum Marienwanderweg


Der Weg:

Etappe 1:
St. Marienkirchen bis Hinterschlagen 15 km (Markierung rot/weiß/rot 1 bzw. Marien-Wanderweg)
 
Wir starten bei der Kirche in St. Marienkirchen a.H, gelangen nach Pilgersham, gehen weiter am Hausruckwald- Kreuzweg, dann auf der ehemaligen Rodelbahn steil bergauf zum Hausruckkamm und vorbei am Feuerwehrkreuz zum Historischen Grenzstein.  Nun schwenken wir rechts in den rot-weiß-rot markierten Weitwanderweg im Hausruckwald ein. (Abstieg Bergham: Nächtigungsmöglichkeit Fam. Heftberger) Wir erreichen den Turmberg 750 m. Nun geht es leicht bergauf-bergab, erblicken die Richtfunkstelle des Sulzberges 719 m und wandern dann nach einem kurzen Abstieg hinunter zum sogenannten Plateau und überqueren dort die Straße Eberschwang – Geboltskirchen.  Nach einem sehr steilen Anstieg zum  Ledererkopf  760 m (Aussichtsbankerl), geht es nun wieder steil bergab. Wir durchwandern den sog. „Tanzboden“ 694 m queren die Straße Eberschwang - Holzleithen (Nächtigungsmöglichkeit GH Harmoniestüberl), lassen den Urhamerberg 745 m links liegen, wandern weiter bis wir dann die Bundesstraße Eberschwang – Ampflwang kreuzen und und Hinterschlagen erreichen
 
Etappe 2:
Hinterschlagen bis Steiglberg 17 km (Markierung rot/weiß/rot 1 bzw. Marien-Wanderweg)
 
Wir genießen den schönen Weitblick und wandern wieder weiter durch das Waldgebiet,  vorbei an der Hinweistafel Hammingerhöhe und Hoblschlag, (Einkehr-u. Nächtigungsmöglichkeit GH Hoblschlag). Nach leichten An- und Abstiegen erreichen wir den Guggenberg 697 m  und die Feitzinger Höhe (Nächtigung Feitzingerwirt). Weiter geht es zum Hengstberg 683 m  und wir erreichen die  Straße nach Waldzell – Frankenburg (Nächtigung GH Rohrmoser Maireck). (Hier beginnt die Alternativroute MW Waldzellrunde). Bei der Kreuzwegstation Nr:8 führt und der Weg links auf eine Schotterstraße, vorbei am Eckbauer, hinab nach Schratteneck  (Schmiedwirt- Einkehrmöglichkeit)
Nach dem Erreichen des Kobernaußerwald Höhenrückens durchwandern wir diesen und kommen zur Steiglbergwarte (Turmwirt – Einkehrmöglichkeit).

Waldzell Runde: Bei der 8. Station des Kreuzweges, wo der Einserweg links von der Hauptstraße abbiegt, gehen wir weiter auf der Frankenburgerstraße und erreichen nach einem Kilometer das Gasthaus Rohrmoser. Gute Einkehr-und Übernachtungsmöglichkeit. Nach weiteren 200 Metern links abbiegen und auf diesem Weg 4 km bis Waldzell bleiben. In Waldzell sind ausreichend Übernachtungsmöglichkeiten. Sehenswert ist die Gotische Marien-Wallfahrtskirche mit Schwanthaleraltären. Weiter geht es auf den markierten Wanderwegen Nr. 362 und 365, die über die Ortschaft Brackenberg (Schmusi’s Jausenstüberl) und Gitthof auf Güterwegen nach Schwendt führt. Am Eidsbach angelangt, diesem folgen bis zur Ortschaft Kohleck. Am Ortsende von Kohleck rechts abzweigend gelangt man auf den Kohleckerberg und dort mündet die Waldzell- Runde in die Marienweg- Hauptroute ein.

 
Etappe 3:
Steiglberg bis Mattighofen 21 km (Markierung rot/weiß/rot 1/810 bzw. Marien-Wanderweg)
 
Vom Gasthaus Turmwirt folgt der steile Abstieg zur Holzwies. Über Jagleck hinunter zum Grubmühlbach, dann folgt der Anstieg nach Frauschereck. Wir folgen nun der Rerndl-Forststraße Richtung Munderfing, verlassen diese, gehen rechts durch einen Mischwald und erreichen Scherfeck, Bachleiten und Höh, wandern wieder durch ein Waldstück und kommen zur Straße Maria Schmolln - Mattighofen. Hier verlassen wir den Weitwanderweg, überqueren die Straße und nehmen die Alternativroute Nr: 316 um nach Maria Schmolln zu gelangen. (Nächtigungsmöglichkeit GH Bräuwirt).
Retour geht es wieder von Maria Schmolln zum Weitwanderweg. Hier nehmen wir nun den Güterweg Aicheck, durchqueren wieder ein großes Waldstück mit etlichen Steigungen und Abhängen und gelangen über Langwiedmoos , Stallhofen,  Trattmannsbergerweg - hier Abzweigungsmöglichkeit ins  Stadtzentrum Mattighofen (Nächtigungsmöglichkeit Mattigtalerhof)
 
 
Etappe 4:
Mattighofen bis Eggelsberg 22 km (Markierung rot/weiß/rot 810 bzw. Marien-Wanderweg)


Von Mattighofen Trattmannsbergerweg wandern wir weiter bis zur Straße Mattighofen – Munderfing.
Diese queren  wir. Der Weg führt uns nach Pfaffstätt. (Hier beginnt die Alternativroute MW Kirchbergrunde). Nun durchwandern wir den Siedlbergwald und erreichen Auerbach. Hier verlassen wir kurz den Weg 810 und gehen weiter nach Höring, (Einkehrmöglichkeiten Wirt z`Höring u. Wallerstüberl),  bergauf nach Klöpfing, Holz und Edt. Hier treffen wir wieder auf den Weg 810 wandern weiter durch Renzlhausen nach Gstaig (Einkehrmöglichkeit Maria vom guten Rat). Weiter geht es nach Öppelhausen und teilweise am Höhenrücken durch einen schönen Mischwald nach Eggelsberg (Einkehrmöglichkeit Cafe Marianne).
 
Etappe 5:
Mattighofen bis Gilgenberg 9 km (Markierung gelb. Marien-Wanderweg!
 
In Eggelsberg verlassen wir nun endgültig den Weg 810. ( Hier beginnt die Alternativroute MW Eggelsberg.Ibm) Der Weg führt weiter über Revier Eggelsberg nach Gundertshausen und Revier Heimhausen (Nächtigungsmöglichkeit: Schnaitl Braugasthof u. GH Steinerwirt). Nun wandern wir zirka 2 km am Heimhausener Rundweg, verlassen diesen und erreichen Hinterkam, Lohnsberg, Mairhof und Gilgenberg (Nächtigungsmöglichkeit GH Scharingerhof).
 
 
Etappe 6:
Gilgenberg  bis Burghausen 17 km (Markierung gelb. Marien-Wanderweg - Römerweg!
Beim Gemeindeamt treffen wir auf den Römerweg Wir durchqueren ein Stück des Unteren Weilhartsforstes. Auf einer Schotterstraße gelangen wir zur Antoniunskapelle  und wandern weiter nach Hochburg (Nächtigungsmöglichkeit Stiftsgasthof). Nun durchqueren wir Hochburg, bei der Tanbkstelle biegen wir links ab und wandern weiter nach Sengstatt, Reisach, Geretsdorf, Oberkriebach Richtung Wanghausen. Entlang eines Hanges geht es auf einen Wiesenweg bis wir auf einen Steig treffen der steil bergab nach Ach/Wanghausen führt. Nun geht es zur Wallfahrtskirche Maria Ach, weiter entlang der Salzach, über die alte Grenzbrücke nach Burghausen (Nächtigungs- und Einkehrmöglichkeiten).
 
Schleife Burghausen – Reitenhaslach – Marienberg 13 km (Markierung Rundweg Burghausen Raitenhaslach)
Vom Stadtplatz in Burghausen, durch die Grüben, entlang der Salzach nach Raitenhaslach (Nächtigungs- und Einkehrmöglichkeit), weiter nach Marienberg und wieder nach Burghausen (Nächtigungs- und Einkehrmöglichkeiten).
 
 
Etappe 7:
Burghausen bis Altötting 16 km (Markierung Wolfgangweg!
Von der Herzogstadt Burghausen aus führt der Marien-Wanderweg auf gleicher Strecke wie ein Teilstück des Wolfgangweges, ein Weg der Pilger auf den Spuren des Heiligen Wolfgang von Regensburg nach St. Wolfgang am Wolfgangsee führt.
Über die Weiler Badhöring und Lengthal erreichen wir zunächst Mehring, dann Hohenwart. Von Hohenwart aus geht es leicht bergab und über die Alz nach Emmerting. Wir durchqueren Emmerting und gelangen durch das ausgedehnte Gebiet des Öttinger Forstes auf schattigen Wegen in den berühmten Wallfahrtsort Altötting mit dem Gnadenbild „Unserer Lieben Frau“ als Ziel des Marien-Wanderweges.
 
 
Alternativroute: Waldzell-Runde
Streckenlänge: ca. 12 km  •  Gehzeit ca. 3 Stunden
Markierung: gelb „Waldzell-Runde“
 
Bei der 8. Station des Kreuzweges, wo der Einserweg links von der Hauptstraße abbiegt, gehen wir weiter auf der Frankenburgerstraße und erreichen nach 1 km das Gasthaus Rohrmoser. Nach weiteren 200 Metern biegen wir links ab und bleiben für 4 km auf diesem Weg, bis wir Waldzell erreichen. Besonders sehenswert ist hier die Gotische Marien-Wallfahrtskirche, deren Hochaltar von der berühmten Bildhauerfamilie Schwanthaler stammt.
Weiter geht es auf den markierten Wanderwegen Nr. 362 und 365, die über die Ortschaften  Brackenberg und Gitthof auf Güterwegen nach Schwendt führen. Wir gelangen zum Eidsbach und folgen diesem bis zur Ortschaft Kohleck. Am Ortsende von Kohleck zweigen wir rechts ab und gelangen auf den  Kohleckerberg. Dort mündet unser Weg wieder in die Hauptroute des Marien-Wanderweges ein.
 
 
 
 
Alternativroute: Maria Schmolln
Streckenlänge: ca. 5 km  •  Gehzeit ca. 1 Stunde
Markierung: Weg Nr. 316
 
Maria Schmolln erreichen wir nach einer kurzen Wanderung entlang des Weges Nr. 316. Die Geschichte des Ortes ist untrennbar mit der Wallfahrt verbunden, das Gemeindewappen zeigt ein goldenes Mariagramm auf einem grünen Nadelbaum als Symbol für die Bedeutung der Marienwallfahrt. Durch die Wallfahrer entstanden auch die ersten Übernachtungsmöglichkeiten und touristischen Einrichtungen im Ort, der auch heute noch als bedeutendster Wallfahrtsort des gesamten Innviertels gilt.
Sehenswert ist der Klostergarten des Franziskanerklosters, in dem es neben den traditionellen Kräuterbeeten auch einen eigenen Meditationsbereich, einen Tastweg und eine Imkerei zu besichtigen gibt. Auch die Franziskaner kamen als Folge der Wallfahrer hier her: Bischof Rudigier holte sie 1864 zur Betreuung der Pilger aus der Tiroler Provinz. Für eine Rast empfiehlt sich das Bauernmuseum Sollingerhof, das einen reichhaltigen Einblick in die bäuerliche Arbeits- und Lebenswelt von einst bietet. Am Projekt „Friedensbezirk Braunau“ beteiligte sich Maria Schmolln mit einer 3 Meter hohen Bronzestatue des Heiligen Franz von Assisi.
 
 
 
 
Alternativroute: Kirchberg-Runde
Streckenlänge: ca. 18 km  •  Gehzeit ca. 4 Stunden  30 Min.
Markierung: gelb „Kirchberg-Runde“
 
In Pfaffstätt führt der Weg zuerst zur Kirche, dann weiter am Römerweg nach Jeging und Pfaffing. Dort nähern wir uns  der Mattig, die wir beim Sägewerk in Hochhalting überqueren. Weiter wandern wir nach Abern, überqueren dort wieder die Mattig,  biegen danach rechts ab und kommen zum Jeginger Gemeindeplatz und zur Pfarrkirche.
Weiter Richtung Westen kommen wir am Sportplatz vorbei, gehen nach Unteredt und biegen dort rechts nach Siegertshaft ab. Von hier gehen wir entlang der Siegertshafter Straße nach Ersperding und erreichen das Hildegard-Naturhaus mit seinem sehenswerten Schaukräutergarten und der Mariengrotte. Anschließend geht es weiter nach Kirchberg undüber den Friedensweg zum Gaisberg mit tollem Panoramablick.
Wir gehen den steilen Berg hinunter nach Sauldorf und wandern in westlicher Richtung weiter nach Walterding, wo wir einen herrlichen Ausblick auf das Innviertler Alpenvorland und zum Enknachtal haben. Über Lamperding und Setzka kommen wir nach Auerbach, wo wir wieder auf den Marienweg einmünden.
 

 
Alternativroute: Eggelsberg-Ibm-Runde
Streckenlänge: ca. 8 km  •  Gehzeit ca. 2 Stunden
Markierung: gelb „Eggelsberg-Ibm-Runde“
 
In Eggelsberg folgen wir weiter dem Weitwanderweg 810 bis nach Ibm. Wir zweigen kurz nach der Eggelsberger Kirche links ab, queren die B156 und folgen diesem Weg entlang des Eggelsberger Gletscherrandweges bis zum Ibmer Kircherl „Maria Hilf“. Der Ort Ibm wird geschichtlich erstmals 1070 erwähnt und hatte ursprünglich ein Schloss mit Kapelle auf dem Schlossberg. Dieses ehemalige Schloss mit Hauskapelle wurde abgetragen und als Ersatz dafür wurde 1903 eine neue Kapelle in Ibm errichtet. Die Originalstatue Maria Hilf aus dem 15. Jahrhundert aus der ehemaligen Schloss-
kapelle steht nun in der Kapelle „Maria Hilf“ in Ibm.
Weiter geht es nun am Moorlehrpfad - „Großer Rundweg“  zur Jausenstation Seeleiten. Von hier hat man einen großartigen Ausblick über den Seeleitensee und die mystische Moorlandschaft des Ibmer Moores, eines der bedeutendsten Naturschutzgebiete Oberösterreichs und Heimat der größten Brachvogel-Kolonie Österreichs.
Von hier wandern wir entlang des Saaggrabenweges es zur Ortschaft Wannersdorf, überqueren eine Straße und erreichen nach zirka 1,5 km den Saaggrabenbach. In der Waldschlucht überschreiten wir eine Brücke und verlassen den Saaggrabenweg.  Weiter geht es rechts am Waldrand entlang, dann über eine bewaldete Anhöhe. Wir queren eine Wiese, erreichen den Fichtenweg und kommen nach zirka 1 km wieder zurück zur Eggelsberger Kirche, wo wir dann auch wieder auf den Marien-Wanderweg treffen.

Der Weg ist durchgehend mit den gelben Tafeln bzw. Aufklebern "Marien Wanderweg" beschildert.

Höhenprofil

Kontakt & Service

Wir sprechen folgende Sprachen

Deutsch
Englisch

Tour - Details

Details - Wandern

  • Themenweg

Anreise

Erreichbarkeit / Anreise

Marien Wanderweg
Gundertshausen 44
​5142 - Eggelsberg

Anreise

Eignung

  • Für Gruppen geeignet
  • Für Schulklassen geeignet
  • Für Familien geeignet
  • Für Alleinreisende geeignet
  • Mit Freunden geeignet
  • Zu Zweit geeignet
  • Mit Kind geeignet

Gegenüber Usern

1.    Die vorgestellten Touren zum Wandern, Walken, Rad- bzw. Rennradfahren, Mountainbiken, Motorradfahren, Reiten, Klettern, Langlaufen, Gehen von Ski- oder Schneeschuhtouren etc. sind als unentgeltliche Tourenvorschläge zu sehen und dienen ausschließlich der unverbindlichen Information. Wir haben keine Absicht, mit Usern dieser Website einen Vertrag abzuschließen. Durch die Nutzung der Daten kommt kein Vertrag mit uns zustande.


Die Daten dürfen lediglich zum privaten Gebrauch verwendet werden; jede kommerzielle Nutzung ist unzulässig. Insbesondere ist es nicht gestattet, die Daten auf kommerziell betriebenen Webseiten, Tauschplattformen, etc. anzubieten oder daraus kommerzielle Produkte zu entwickeln. Durch den Download erhält kein User Rechte an den betreffenden Daten.


Die eingestellten Tourenvorschläge wurden mit größter Sorgfalt erhoben; trotzdem übernehmen wir keine Haftung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Informationen.


Wir weisen darauf hin, dass sämtliche auf dieser Website enthaltenen Tourenvorschläge bzw. die damit in Zusammenhang stehenden Daten und Informationen nicht von uns eingestellt wurden, sondern von dritten Personen (§ 16 ECG). Wir haben keinen Einfluss darauf, ob die darin gemachten Angaben (wie Distanz, Schwierigkeitsgrad, Höhenmeter, Beschreibung, etc.) authentisch, richtig und vollständig sind. Eine Prüfung dieser fremden Inhalte durch uns erfolgt nicht. Aus diesem Grund übernehmen wir keine Haftung für die Authentizität, Richtigkeit und Vollständigkeit der Informationen.


Bauliche Maßnahmen oder sonstige Einflüsse (z.B. Vermurung, o.ä.) können zu zeitweiligen oder dauerhaften Änderungen der Strecke führen (z.B. Wegreißen einer Brücke, o.ä.). Möglicherweise ist die Strecke solcher Art ganz oder teilweise nicht mehr befahrbar.


Die Verwendung der Daten sowie das Benutzen (Befahren, Begehen, Bereiten etc.) der vorgeschlagenen Touren bzw. des Wegenetzes erfolgt daher auf eigene Gefahr in eigener Verantwortung. Der Nutzer ist insbesondere für die Routenauswahl, die Orientierung im Gelände, die Einhaltung der Verkehrsvorschriften, die Ausstattung und Ausrüstung für in Punkt 1. angeführte Touren (z.B. seines Fahrrades, etc.), das Tragen eines Helms, die Einschätzung der persönlichen Leistungsfähigkeit, die Einschätzung von Gefahren und die Einhaltung einer angemessenen Geschwindigkeit selbst verantwortlich. Wir schließen jede wie immer geartete Haftung für die durch die Verwendung der vorgeschlagenen Touren entstandenen Schäden, insbesondere für Unfälle, aus.


2.    Manche Touren führen über Straßen, auf denen üblicher Verkehr herrscht. Bitte beachten Sie, dass dadurch ein erhöhtes Gefahrenpotential besteht, das durch entsprechende Vorsicht und richtiges Einschätzen und Umsetzen der eigenen Fähigkeiten vermieden werden kann. Benutzen Sie deshalb eine Ihnen unbekannte Tour langsam und mit besonderer Vorsicht. Achten Sie ständig auf mögliche Gefahrenquellen und beobachten Sie durchgängig den Verkehr. Verlassen sie die beschriebenen Routen nicht.


Die allfällige Nutzung von Privatstraßen, insbesondere Forststraßen und landwirtschaftlichen Güterwegen, kann rechtlichen Beschränkungen unterliegen, die zu beachten und einzuhalten sind.


Es gelten die Regeln der Straßenverkehrsordnung. Jeder Nutzer (z.B. Radfahrer, Motorradfahrer) ist in eigener Verantwortung für die Einhaltung dieser Regeln, für den ordnungsgemäßen Zustand seines Fahrrades / Fahrzeuges und dessen ausreichender Ausstattung (Licht, Bremsen, etc.) zuständig. Jeder Nutzer hat zudem in eigener Verantwortung für die Einhaltung einer den Umständen und dem eigenen Können angemessenen Geschwindigkeit und eines ausreichenden Abstandes zum Vordermann zu sorgen. Wir raten ausdrücklich dazu, stets auf Sicht zu fahren, einen Helm und reflektierende Kleidung (o.ä.) zu tragen sowie eine zulässige Fahrradbeleuchtung zu verwenden.


3.    Sämtliche Touren erfordern eine sehr gute körperliche Konstitution und Kondition sowie eine ausführliche Vorbereitung. Wir empfehlen ausdrücklich, die Touren nur bei optimaler Gesundheit zu fahren.


Wir empfehlen Ihnen den Abschluss einer Unfall- und Haftpflichtversicherung. Verwenden Sie einen Fahrrad-Computer, der die Tageskilometer anzeigt und auf das jeweilige Vorderrad geeicht ist.


4.    Speziell für Mountainbiker - Fair Play Regeln:


Mountainbiken gehört zu den schönsten Freizeitsportarten in freier Natur. Beim Biken und auf Mountainbiketouren lassen sich Berge und Seen, Almen und Hütten ganz neu erfahren. Einige Regeln für das Fair Play im Wald helfen, beim Mountainbiken konfliktfrei unterwegs zu sein.


a.    Fußgänger haben Vorrang: Wir nehmen Rücksicht und sind freundlich zu Fußgängern und Wanderern. Bei Begegnungen benützen wir die Fahrradklingel und fahren langsam vorbei. Ohnehin meiden wir stark begangene Wege. Rücksicht auf die Natur: Wir hinterlassen keine Abfälle.

b.    Auf halbe Sicht fahren: Wir fahren mit kontrollierter Geschwindigkeit, bremsbereit und auf halbe Sicht, besonders bei Kurven, weil jederzeit mit Hindernissen zu rechnen ist. Fahrbahnschäden, Steine, Äste, zwischengelagertes Holz, Weidevieh, Weideroste, Schranken, Traktor-Forstmaschinen, Fahrzeuge von Berechtigten sind Gefahren auf die wir gefasst sein müssen.

c.    ‚Don´t drink and drive!’ Kein Alkohol auch beim Mountainbiken. Rücksicht an der Raststation (Umgang mit Radständer, verschmutzten Schuhen oder Kleidung).

Erste Hilfe leisten ist Pflicht!

d.    Markierte Strecken, Fahrverbote und Sperren: Halte dich an markierte Strecken und Absperrungen und akzeptiere, dass diese Wege primär der land- und fortwirtschaftlichen Nutzung dienen!

Sperren sind oft unvermeidbar und in deinem eigenen Interesse. Rad fahren abseits der Route und außerhalb der freigegebenen Zeiten ist strafbar und macht uns zu illegalen Bikern.

e.    Wir sind Gäste im Wald und benehmen uns wie Gäste, auch gegenüber dem Forst- und Jagdpersonal. Beim Mountainbiken sind Handy und Musik-Player tabu! Volle Aufmerksamkeit ist gefragt.

f.    Vermeiden wir unnötigen Lärm. Aus Rücksicht auf die frei lebenden Tiere fahren wir nur bei vollem Tageslicht. Wir fahren prinzipiell immer (auch bergauf) mit Helm! Notfallpaket mitnehmen: Wir führen immer ein Reparaturset und Verbandszeug mit.

g.    Richtige Selbsteinschätzung: Wir überfordern uns selbst weder in fahrtechnischer noch in konditioneller Hinsicht. Nimm Rücksicht auf den Schwierigkeitsgrad der Stecke und schätz deine Erfahrungen und dein Können als Biker genau ein (Bremsen, Klingel, Licht)!

h.    Weidegatter schließen: Wir nähern uns dem Weidevieh im Schritttempo und schließen nach der Durchfahrt sämtliche Weidegatter. Vermeiden wir Flucht- und Panikreaktionen der Tiere. Dem Vergnügen und der sportlichen Herausforderung auf dem Berg und im Wald steht damit nichts mehr im Wege!

i.    Straßenverkehrsordnung: Auf allen Mountainbikestrecken gilt die Straßenverkehrsordnung (StVO), die wir einhalten. Unser Rad muss deshalb technisch einwandfrei und der Straßenverkehrsordnung entsprechend ausgestattet sein, also mit Bremsen, Klingel, Licht. Wir kontrollieren und warten unsere Mountainbikes ohnehin regelmäßig.


5.    Für Inhalte externer Internetseiten übernehmen wir keine Verantwortung; insbesondere übernehmen wir keine Haftung für deren Aussagen und Inhalte. Zudem nehmen wir keinen Einfluss auf Gestaltung und Inhalte der Seiten, zu denen man von www.innviertel-tourismus.at durch Hyperlinks gelangen kann oder von denen durch Hyperlinks auf www.innviertel-tourismus.at verwiesen wird. Eine laufende Kontrolle von Seiten, zu denen man von www.innviertel-tourismus.at durch Hyperlinks gelangen kann oder von denen durch Hyperlinks auf www.innviertel-tourismus.at verwiesen wird, erfolgt nicht. Wir machen uns den Inhalt von Seiten, zu denen man von www.innviertel-tourismus.at durch Hyperlinks gelangen kann oder von denen durch Hyperlinks auf www.innviertel-tourismus.at verwiesen wird, auch nicht zu eigen. 

 

Gegenüber Bloggern

BITTE BEACHTEN SIE:

1. Jede Ihrer Empfehlungen eines Tourenvorschlages zum Wandern, Walken, Rad- bzw. Rennradfahren, Mountainbiken, Motorradfahren, Reiten, Klettern, Langlaufen, Gehen von Ski- oder Schneeschuhtouren etc. sowie sonstigen Angaben und Informationen erfolgen unentgeltlich. Wir übernehmen dafür, insbesondere für die Richtigkeit der Informationen, ebenso wenig eine Haftung wie für jegliche aus der Verwendung Ihres Tourenvorschlages durch einen Dritten (insbesondere durch Nutzer dieser Website) wie immer geartete Folgen. Die von Ihnen eingestellten Tourenvorschläge sowie sonstigen Angaben und Informationen werden von uns zu keinem Zeitpunkt überprüft.

Wir haben keine Absicht, mit Personen, die Tourenvorschläge sowie sonstigen Angaben und Informationen auf dieser Website einstellen, einen Vertrag abzuschließen. Durch das Einstellen von Daten (Informationen) kommt kein Vertrag mit uns zustande.

Mit der Empfehlung eines Tourenvorschlages übernehmen Sie eine besondere Verantwortung gegenüber anderen Sportlern. Bitte nehmen Sie diese Verantwortung ernst und beschreiben Sie Ihren Tourenvorschlag mit größtmöglicher Sorgfalt nach bestem Wissen und Gewissen. 

 

2. Ihre Tourenvorschläge haben daher in klarer und unmissverständlicher Art und Weise zumindest folgende Kriterien zu beinhalten und ausreichend zu beschreiben:

• Startpunkt

• Detaillierte Streckenbeschreibung

• Distanz/Gesamtlänge 

• Schwierigkeitsgrad

• Gefährliche Stellen

• Durchschnittliche Fahrdauer

• Höhenmeter

• Endpunkt.

Wenn möglich, geben Sie zudem ein Höhenprofil an.

 

3.Mit dem Einstellen der Empfehlung eines Tourenvorschlages durch Sie erteilen Sie uns den Auftrag, Ihren Tourenvorschlag bzw. die von Ihnen gemachten Angaben auf unserer Website zu speichern und Dritten, insbesondere Usern dieser Website, dauerhaft zugänglich zu machen. Wir behalten uns vor, die von Ihnen eingestellten Tourenvorschläge und sonstigen Angaben bzw. Informationen jederzeit ohne Angabe von Gründen ganz oder teilweise zu sperren oder zu löschen. Hieraus erwachsen Ihnen keine wie immer gearteten Ansprüche.

Vielen Dank für Ihr Bemühen !

 

4. Für Inhalte externer Internetseiten übernehmen wir keine Verantwortung; insbesondere übernehmen wir keine Haftung für deren Aussagen und Inhalte. Zudem nehmen wir keinen Einfluss auf Gestaltung und Inhalte der Seiten, zu denen man von www.innviertel-tourismus.at durch Hyperlinks gelangen kann oder von denen durch Hyperlinks auf www.innviertel-tourismus.at verwiesen wird. Eine laufende Kontrolle von Seiten, zu denen man von www.innviertel-tourismus.at durch Hyperlinks gelangen kann oder von denen durch Hyperlinks auf www.innviertel-tourismus.at verwiesen wird, erfolgt nicht. Wir machen uns den Inhalt von Seiten, zu denen man von www.innviertel-tourismus.at durch Hyperlinks gelangen kann oder von denen durch Hyperlinks auf www.innviertel-tourismus.at verwiesen wird, auch nicht zu eigen.

Sonstige Tour
Startort: Sankt Marienkirchen am Hausruck

Dauer: 33.88 h

Länge: 131.294 km

Höhenmeter: 1106m

Schwierigkeit:

Panorama: